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IWF-Studie belegt: Geldschöpfung muss in die öffentliche Hand

Ergebnis einer Studie des Internationalen Währugnsfonds (IWF): Mit staatlicher Geldschöpfung könnten alle Probleme gelöst werden. Es gäbe keine Überschuldung und gleichzeitig würde die Wirtschaft wieder florieren.

Im Auftrag des IWF arbeiteten die beiden Volkswirte Jaromir Benes und Michael Kumhof eine 70 Seiten umfassende Studie aus, die nahelegt, das derzeit praktizierte Geldsystem von Grund auf zu ändern. Dabei sind diese Überlegungen keineswegs neu. Schon in der Einleitung wird auf Irving Fisher verwiesen, einem US-amerikanischen Ökonomen, der mittels staatlicher Geldschöpfung die Krise der 1930er-Jahre zu einem Ende bringen wollte. Damals wie heute wehrten sich einflussreiche Kreise erfolgreich gegen eine Reform des Bankenwesens. 

Hier ist der Link zu dem Beitrag "IWF-Studie belegt: Geldschopfung muss in die öffentliche Hand" auf  der Internetseite von The Intelligence

Die IWF-Studie als PDF-dokument direkt von der Seite des IWF heruntergeladen.   

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